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Teilnahme der Klasse 10d und 10e am Schülerwettbewerb für politische Bildung 2020

Ab jetzt heißt es Warten auf eine Nachricht von der Jury: Im Rahmen einer Projektarbeit im Sozialkundeunterricht gestalteten die Klassen 10d und 10e zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien jeweils einen Beitrag für den Schülerwettbewerb für politische Bildung 2020. Die eingereichten Ergebnisse – eine Wandzeitung sowie ein Podcast – sind online auf einer digitalen Pinnwand abrufbar.

Die Klasse 10d beschäftige sich mit den massiven Menschenrechtsrechtsverletzungen an der uigurischen Minderheit in China. In einem Videotelefonat holten die Schüler*innen dazu unter anderem die Expertise von Ingrid Bausch-Gall von „Amnesty International“ ein. Mit allen recherchierten Informationen gestaltete man in der Kürze der Zeit schließlich eine Wandzeitung. Diese soll auf die systematische Verfolgung und Internierung der Uiguren durch die chinesische Führung und auf deren Unrechtssituation aufmerksam machen. Die Bezirksgruppe München von „Amnesty International“ wird die Wandzeitung dazu auch auf ihrer Homepage veröffentlichen.

Die Klasse 10e widmete sich dem 30jährigen Jubiläum der Deutschen Einheit und versuchte insbesondere die Frage zu beantworten, inwiefern gemäß Willy Brandts berühmtem Diktum aus heutiger Sicht wirklich alles zusammengewachsen ist, was zusammengehört. Dabei wurde sowohl das Urteil einer Zeitzeugin eingeholt als auch umfangreiches Material u. a. zu den Bereichen der Wirtschaft, der Bildung, der sozialen Ungleichheit sowie der politischen Partizipation in Ost und West ausgewertet. Schließlich wurden die Ergebnisse in Form eines Podcasts mit verschiedenen Sprechern festgehalten.

Vor allem das eigenständige sowie auch kreativ-gestalterische Arbeiten habe sehr viel Spaß gemacht, so der Tenor aller Beteiligten.

 

 

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